Management: Sicherheitsfreigaben für Ressourcen
Dieser Anwendungsfall konkretisiert die Lösungen KI-Compliance-Risiken erkennen und stoppen und Lokaler KI-Betrieb für den souveränen Unternehmensbetrieb. Die Szenarien sind illustrativ und zeigen, wie DAOS im Alltag wirkt.
Auf einen Blick
Das Problem
Andere KI-Agenten, CRM-Systeme oder sonstige unternehmensinterne Anwendungen mit KI-Anbindung müssen heute aufwendig manuell verwaltet werden, und die Zugriffsrechte der Mitarbeiter lassen sich nur mit hohem Aufwand lückenlos überwachen.
Der Kunde
IT- oder Compliance-Verantwortlicher
Legt fest, wer mit welcher Sicherheitsfreigabe auf welche Ressource zugreifen darf.
Das System
DAOS Resources Registry
Führt alle Ressourcen – Modelle, Agenten, Anwendungen – in einer zentralen, klassifizierten Übersicht.
Das Ziel
Jede Ressource trägt automatisch die richtige Sicherheitsstufe
Ohne dass für jede neue Anfrage einzeln geprüft werden muss, was erlaubt ist.
Das Ergebnis
Anwender und KI-Agenten nutzen ihre Ressourcen, ohne selbst einschätzen zu müssen, welche Freigabe gilt – die Registry entscheidet automatisch im Hintergrund.
Der Weg im Überblick
Ressourcen erfasst
Freigabe eingestuft
Sync unternehmensweit
Zugriff geprüft
Status transparent
Illustrativer Ablauf – die Schritte im Detail stehen unten.
Der Ablauf aus Kundensicht
- 1
Ressourcen erfasst
Alle unternehmensweiten und lokalen Ressourcen – von Cloud-Modellen bis zum internen CRM-Anschluss – landen in einer zentralen Liste, statt in verstreuten Konfigurationen einzelner Teams.
- 2
Freigabe eingestuft
Für jede Ressource wird eine Sicherheitsstufe festgelegt. Ein externes Modell wie Gemini erhält zum Beispiel nur die Stufe Confidential, während das lokale Modell zusätzlich mit Secret oder Private eingestuften Daten arbeiten darf.
- 3
Sync unternehmensweit
Die Einstufung verteilt sich automatisch an alle Rechner und Nutzergruppen im Unternehmen – dieselbe Ressource trägt überall dieselbe Freigabe, ohne manuellen Abgleich.
- 4
Zugriff automatisch geprüft
Will ein Mitarbeiter oder Agent eine Ressource nutzen, prüft das System die Freigabe im Hintergrund. Passt sie nicht, bleibt der Zugriff aus – ohne dass jemand das einzeln freigeben oder blockieren muss.
- 5
Status transparent
Der Verantwortliche sieht jederzeit, auf welchen Rechnern die aktuelle Freigabe angekommen ist – und wo eine ältere Einstufung noch nachzieht.
Weitere Szenarien
Fünf Sicherheitsstufen
Die Registry deckt fünf Sicherheitsstufen ab (Public, Confidential, Strictly Confidential, Secret, Private) – von öffentlich zugänglichen Informationen bis zu Daten, die ausschließlich lokal verarbeitet werden dürfen.
Rollenbasierte Sicht
Ein Praktikant sieht andere freigegebene Ressourcen als ein Abteilungsleiter – dieselbe Registry, unterschiedliche Sicht je Rolle.
